Die Hugenottenkirche von 1697 (l.) und das Pfarrhaus (r.), ehemals Nr. 29 in der Bäckerstraße, Mitte der 60er Jahre.
Die Hugenottenkirche von 1697 (l.) und das Pfarrhaus (r.), ehemals Nr. 29 in der Bäckerstraße, Mitte der 60er Jahre.

Das Pfarrhaus der ehemaligen Hamelner Hugenottengemeinde (rechts) befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme am Ende der Bäckerstraße. Es steht heute noch und wurde liebevoll restauriert. Allerdings bildet es heute das Ende des Kopmanshofs an der Ampel Mühlenstraße.

Die ehemalige Hugenottenkirche (links) wurde allerdings Anfang der 70er Jahre im Zuge der Altstadtsanierung abgerissen, um Platz für den Bau von C&A und die neue Zulieferstraße Kopmanshof zu machen.

Nach dem zweiten Weltkrieg diente sie zunächst als Suppenküche, und viele ältere Hamelner werden sie noch als Turnhalle in Erinnerung haben.